Die Wohnstätten Wanne-Eickel eG ist seit über 115 Jahren erfolgreich. Erfahren Sie hier mehr über unsere Aufgaben, Leistungen und Strukturen.

115 Jahre Wohnstätten Wanne-Eickel eG

Am 11. August 1901 fand in der Gaststätte Schulte-Berge die offizielle Gründungsversammlung des „Spar- und Bauvereins Wanne“ statt. Im Jahre 1942 wurde aus dem Spar- und Bauverein die Gemeinnützige Wohnstättengenossenschaft Wanne-Eickel eG. Zum 01.01.2017 wurde dann der Name in Wohnstätten Wanne-Eickel geändert.

Die heutige Wohnstätten Wanne-Eickel eG ist mit rund 2.000 Wohnungen die größte in Herne. Das Unternehmen hat sich im laufe des letzten Jahrhunderts zu einem wichtigen Investor am Standort Wanne entwickelt. Hinsichtlich dieser erfolgreichen Entwicklung in den letzten 115 Jahren hat die Genossenschaft allen Grund, dieses Jubiläum mit ihren Mitgliedern zu feiern!

Im Wandel der Zeit

Die Wohnstätten Wanne-Eickel eG ist ein moderner Dienstleister rund um das Thema Wohnen, wobei die Grundsätze einer sozialen und traditionellen Genossenschaft stets bewahrt bleiben. Die Förderung der Mitglieder hat seit über 115 Jahren oberste Priorität. Diese zeichnet sich in erster Linie durch eine bedarfsorientierte und nachhaltige Bestandspflege aus. In den letzten zehn Jahren wurden rund 27 Mio. Euro in zeitgemäße Modernisierungen sowie Wohnwertverbesserungen investiert. Hierzu zählt insbesondere das Anbringen von Wärmedämmungen, die nachträgliche Errichtung von Aufzugsanlagen sowie das Anstellen großzügiger Balkone. Auch die Reduzierung von Kohlenstoffdioxid durch den Einsatz moderner Brennwerttechnik sowie erneuerbarer Energien gehört zu unseren zentralen Aufgaben.


Zeitgleich errichtet unsere Genossenschaft zielgruppenorientierte Neubauten. So erfreuen sich beispielsweise die Reiheneinfamilienhäuser bei unseren Mitgliedern größter Beliebtheit. Aber selbstverständlich wird auch dem demographischen Wandel mit barrierefreiem Wohnraum Rechnung getragen. Um positiv zur Stadtteilentwicklung beizutragen, hat die Genossenschaft begonnen, nicht mehr zeitgemäße Objekte vom Markt zu nehmen und diese durch Neubauten zu ersetzen. Diese Maßnahmen sind Teil einer zukunftsorientierten und strategischen Unternehmensplanung.