Die 6 Doppelhaushälften bieten jeweils rund 150 m² Wohnraum, einen großzügigen Wohn- und Kochbereich, 2 Bäder, Gäste-WC sowie eine Terrasse im Staffel- und Erdgeschoss.
Die 2 Wohngruppen im Albert-Schweitzer-Haus bieten Raum für jeweils 10 Bewohner – und ganz viel Gemeinschaft: untereinander, mit den Angehörigen und
								mit den Nachbarn im Quartier.
In den Mehrfamilienhäusern entstehen 31 Wohnungen zwischen 61 und 70 m² sowie
								28 Wohnungen zwischen 82 und 104 m² Wohnfläche. Zudem entstehen 17 Penthouse-Wohnungen.
  • Die 6 Doppelhaushälften bieten jeweils rund 150 m² Wohnraum, einen großzügigen Wohn- und Kochbereich, 2 Bäder, Gäste-WC sowie eine Terrasse im Staffel- und Erdgeschoss.
  • Die 2 Wohngruppen im Albert-Schweitzer-Haus bieten Raum für jeweils 10 Bewohner – und ganz viel Gemeinschaft: untereinander, mit den Angehörigen und mit den Nachbarn im Quartier.
  • In den Mehrfamilienhäusern entstehen 31 Wohnungen zwischen 61 und 70 m² sowie 28 Wohnungen zwischen 82 und 104 m² Wohnfläche. Zudem entstehen 17 Penthouse-Wohnungen.

Seniorenwohngemeinschaft mit dem Schwerpunkt Demenz

Wohngemeinschaften sind nicht nur bei jungen Leuten beliebt. Auch für Senioren sind sie immer häufiger eine echte Alternative. Mit den Seniorenwohngemeinschaften in unserem Albert-Schweitzer-Carré mitten im Stadtteilzentrum in Röhlinghausen bietet die Genossenschaft in Kooperation mit dem Caritasverband Herne e.V. voraussichtlich ab März 2020 älteren Menschen mit Demenz oder anderen Einschränkungen diese spezielle Wohnform an.

Eine Wohngemeinschaft, die speziell auf die Bedürfnisse von Menschen mit gesundheitlichen Einschränkungen ausgerichtet ist, verbindet die Vorteile des gemeinschaftlichen Wohnens und selbstbestimmten Lebens. Sie ähnelt der gewohnten Wohnsituation, ist überschaubar und gemütlich. Im Mittelpunkt steht das aktive und gemeinschaftliche Zusammenleben. So stehen beispielsweise Demenzerkrankte, auch wenn sie vieles nicht mehr alleine schaffen, weiterhin mitten im Leben. Gleichzeitig bietet diese spezielle Wohnform auch Angehörigen die Sicherheit, dass es ihren Lieben gut geht. Die Mitarbeiter der Caritas sind immer da: 24 Stunden am Tag, sieben Tage in der Woche. Sie übernehmen organisatorische Aufgaben und unterstützen die Bewohner liebevoll und zugewandt dabei, den Alltag zu meistern. Gleichzeitig sind sie Ansprechpersonen für Angehörige. Zum ganzheitlichen Konzept gehört zusätzlich die Unterstützung durch die Caritas-Sozialstation: für die individuelle Grund- und Behandlungspflege genauso wie für individuelle Betreuungsleistungen – ganz nach Bedarf und Wunsch. In jeder Wohngemeinschaft gibt es zehn Einzelzimmer, die circa 20 Quadratmeter groß sind, und jeweils über ein barrierefreies Duschbad und WC verfügen. Hinzu kommen eine geräumige Gemeinschaftsküche, ein gemeinschaftlicher Ess- und Wohnbereich sowie eine große Terrasse oder ein Balkon. Sämtliche Räume sind mit Rundfunk-, Fernseh-, Telefon- und Internetanschluss ausgestattet. Die Zimmer können ganz nach den eigenen Wünschen und Bedürfnissen eingerichtet werden. Für Paare gibt es die Möglichkeit, zwei Einzelzimmer durch eine Tür miteinander zu verbinden. Die Gesamtkosten für einen Platz in den Seniorenwohngemeinschaften orientieren sich an den Kosten einer stationären Einrichtung. Sie umfassen Miete, Nebenkosten, Haushaltsgeld und die Betreuungspauschale. Die Pflegekosten werden direkt mit der Pflegekasse abgerechnet.

Ansprechpartner

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