Die 6 Doppelhaushälften bieten jeweils rund 150 m² Wohnraum, einen großzügigen Wohn- und Kochbereich, 2 Bäder, Gäste-WC sowie eine Terrasse im Staffel- und Erdgeschoss.
Die 2 Wohngruppen im Albert-Schweitzer-Haus bieten Raum für jeweils 10 Bewohner – und ganz viel Gemeinschaft: untereinander, mit den Angehörigen und
								mit den Nachbarn im Quartier.
In den Mehrfamilienhäusern entstehen 31 Wohnungen zwischen 61 und 70 m² sowie
								28 Wohnungen zwischen 82 und 104 m² Wohnfläche. Zudem entstehen 17 Penthouse-Wohnungen.
  • Die 6 Doppelhaushälften bieten jeweils rund 150 m² Wohnraum, einen großzügigen Wohn- und Kochbereich, 2 Bäder, Gäste-WC sowie eine Terrasse im Staffel- und Erdgeschoss.
  • Die 2 Wohngruppen im Albert-Schweitzer-Haus bieten Raum für jeweils 10 Bewohner – und ganz viel Gemeinschaft: untereinander, mit den Angehörigen und mit den Nachbarn im Quartier.
  • In den Mehrfamilienhäusern entstehen 31 Wohnungen zwischen 61 und 70 m² sowie 28 Wohnungen zwischen 82 und 104 m² Wohnfläche. Zudem entstehen 17 Penthouse-Wohnungen.

Grundsteinlegung für das Albert-Schweitzer-Carré

Foto Roland Hentschel

Symbolischer Festakt mit 300 Gästen. Unser exklusives Neubauprojekt in Röhlinghausen ist ein klares Bekenntnis zum Wohnstandort Wanne-Eickel. Hernes Oberbürgermeister Dr. Frank Dudda: „Ein Leuchtturmprojekt für unsere Stadt“

„Heute bewegen wir den ersten Stein, es wird ein ganz besonderer sein. Der Grundstein, der sich nie bewegt, der immer fest am Boden steht. Und der vom ersten Tage an ein großes Haus leicht tragen kann.“

Unter diesem Leitspruch feierten wir am 10. August 2018 die Grundsteinlegung im Albert-Schweitzer-Carré in Wanne-Röhlinghausen. Unter dem Beifall der etwa 300 Gäste mauerte der Vorstand in Zusammenarbeit mit Hernes Oberbürgermeister Dr. Frank Dudda  sowie dem Architekten Herfried Langer eine Kapsel mit Geldmünzen, der aktuellen Tageszeitung, unserem Mitgliedermagazin "Unter uns" sowie einem USB-Stick in eine kleine Mauer ein.

Vorstand Frank Militzer - Foto Roland Hentschel

„Modern und lebhaft“
Vor diesem symbolischen Akt hatte das Vorstandsmitglied Frank Militzer die Gäste auf der Baustelle an der Fritz-Reuter-Straße/Eichendorffstraße begrüßt: „Hier entsteht nicht nur ein modernes, sondern vor allem ein lebhaftes Quartier“, rief Frank Militzer den vielen zukünftigen Nutzerinnen und Nutzern zu, die dem Festakt beiwohnten. Hernes OB Dr. Frank Dudda sprach in seiner Laudatio von einem „Meilenstein in der Stadtentwicklung“ und nannte die Wohnstätten Wanne-Eickel eG einen „der wichtigsten Investoren in unserer Stadt. Ich gratuliere dem Vorstand der Genossenschaft zu dieser ganz besonderen Baumaßnahme, die mit einem Investitionsvolumen von 27 Millionen Euro zu einem Leuchtturmprojekt unserer Stadt wird. Und die grüne Ausrichtung des Siedlungskonzepts greift das grüne Leitbild unserer Stadt auf, das wir bei der Stadtentwicklung seit einiger Zeit in den Fokus rücken“.

Oberbürgermeister Dr. Frank Dudda - Foto Roland Hentschel

Anschließend griff Dr. Frank Dudda zur Maurerkelle und zementierte den Grundstein für das Albert-Schweitzer-Carré. Unterstützt wurde er bei seinem „Gesellenstück“ (Zitat Dudda. „Das hier ist für mich ein wenig einfacher als der Fassanstich auf der Cranger Kirmes“) von Architekt Herfried Langer (Tor 5), dem Vorstand der Genossenschaft Gunna Wiatr, Hans-Joachim Hess, Frank Militzer,  dem Prokurist Andreas Berger und Polier Markus Hölter (Bauunternehmung Gebr. Brun aus Heiden). Nach diesem symbolischen Festakt, der musikalisch vom Knappenchor „Bergwerk Consolidation“ begleitet wurde, ging die Feier bei Leckereien vom Grill, kühlen Getränken sowie vielen Gesprächen weiter – erst nach gut drei Stunden wurden Zelte, Bänke und Stehtische eingepackt und das Feld wieder den Handwerkern überlassen.

Ein Wohnquartier für etwa 170 Menschen
Das neue Albert-Schweitzer-Carrè ist als Wohnquartier für etwa 170 ältere Menschen, Alleinstehende, Paare und Familien gedacht. Vorgesehen sind Wohnungen mit einer Größe von etwa 60 bis über 100 Quadratmetern. Der Mietpreis liegt zwischen 7,80 und 8,30 Euro pro Quadratmeter. Dazu kommen die sechs familienfreundlichen Doppelhaushälften sowie das Albert-Schweitzer-Haus mit zwei ambulant betreuten Senioren-Wohngemeinschaften mit jeweils zehn Plätzen für demenziell Erkrankte, für die die Genossenschaft die Caritas Herne als Kooperationspartner gewinnen konnte. Im Albert-Schweitzer-Haus sind kleine Wohnungen für Angehörige der Wohngruppenbewohner vorgesehen.

Eine lebensbejahende Architektur
Die ersten Erdarbeiten auf dem Gelände im Herzen von Röhlinghausen haben im November 2017 begonnen. Zurzeit entstehen auf der Großbaustelle die ersten Mehrfamilienhäuser. Entworfen hat das gesamte Quartier das renommierte Bochumer Architekturbüro „Tor 5“, das die von der Genossenschaft geforderte „lebenbejahende Architektur mit einem ausgewogenen Verhältnis aus Begegnungs- und Rückzugsräumen“ perfekt umgesetzt hat. Hernes Stadtrat und Baudezernent Karlheinz Friedrichs bewertete das anspruchsvolle Neubauprojekt bei der Grundsteinlegung so: „Was hier entstehen wird, ist für mich eine wegweisende Architektur im Städtebau. So stellen wir uns eine zukünftige Quartiersentwicklung in Herne vor.“

Knappenchor Bergwerk Consolidation - Foto Roland Hentschel
Architekt Herfried Langer (Tor5) - Foto Roland Hentschel
Foto Roland Hentschel